Baubetriebshof (OE 73)

Appelhülsener Straße 14
48301 Nottuln

Tel.: 02502 942-430
E-Mail: beckersjuergen@nottuln.de

Servicezeiten

Mo. - Uhr   und  - Uhr
Di. - Uhr   und  - Uhr
Mi. - Uhr   und  - Uhr
Do. - Uhr   und  - Uhr
Fr. - Uhr    

Zusatzinformationen:

210 Kilometer Gemeindestraße, rund 18 000 Straßenbäume, 318 000 Quadratmeter Rasenfläche, 162 Kilometer Strauch-, Wild- und Formschnitthecken, 2400 Straßengullys, 93 000 Quadratmeter Pflasterflächen. Das sind Zahlen, die Eindruck machen. Und sie stehen auch für die Gemeinde Nottuln, zu der diese Zahlenangaben gehören wie Johann Conrad Schlaun als Architekt des historischen Ortskerns. 

 

Viele Aufgaben

Um die Gemeindestraßen, Gullys, Straßenbäume und vieles weitere kümmern sich die 15 Mitarbeiter des Baubetriebshofes. Sie sind jahrein, jahraus damit beschäftigt, der Stiftsgemeinde ein gepflegtes Äußeres zu verschaffen und  – es zu erhalten. Sie sind mit ihren orangeroten Versorgungsfahrzeugen unterwegs, kümmern sich um die Reparatur von Straßen, wechseln beschädigte Straßenschilder aus, bewässern die frisch gepflanzten Straßenbäume, pflegen das sogenannte Straßenbegleitgrün, schneiden mit  den grünen Aufsitzmähern das Gras auf der Gemeindewiese oder das Grün vor den Schulen, reinigen Gullys, halten das Wachstum der Bäume und Sträucher entlang der öffentlichen Wege in Schach, säubern Durchlässe von Hummel- und Nonnenbach von groben Unrat und, und, und. Darüber hinaus bewerkstelligt der Baubetriebshof die Unterhaltungsaufgaben für 36 kommunale Spielplätze, für vier Sportanlagen in den vier Ortsteilen sowie für 70 000 Quadratmeter Freifläche der Fotovoltaik-Anlage in Appelhülsen, transportiert Fundsachen und beseitigt im Gemeindegebiet eine stetig wachsende Zahl illegaler Müllkippen – so können sich die Nottulner an ihrem Wohnort wohl und sicher fühlen.

 

Winterdienst

Die Aufgaben des Baubetriebshofes sind vielfältig und reißen in der Winterzeit nicht ab. Als Bestandteil der Gemeindewerke ist er auch für den Winterdienst zuständig. Damit die Bürger trotz Schnee und Glatteis sicher zur Schule, zum Arbeitsplatz oder zum Einkaufen kommen. Winterdienst, das bedeutet um drei Uhr morgens den ersten Wetterbericht hören und entscheiden, ob gestreut oder/und geräumt werden muss. Denn spätestens um sieben Uhr müssen die Wege so präpariert sein, dass die Schulkinder sicheren Fußes und unfallfrei zur Schule gelangen können. Mit der Streu- und/oder Räumaktion am frühen Morgen ist es aber oft nicht getan. So manches Mal müssen die Mitarbeiter des Baubetriebshofes ein weiteres Mal herausfahren oder haben sie den ersten Einsatz dieser Art erst später am Vormittag, weil es nämlich erst dann anfängt zu frieren und glatt zu werden. Und auch dann versuchen sie, alle neuralgischen Stellen möglichst schnell abzustreuen. Da sie aber nicht an allen Stellen gleichzeitig sein können, sollten die Nottulner möglichst vorsichtig unterwegs sein, um Unfälle zu vermeiden.

Gebäude

Baubetriebshof

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